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Helme noch seltener. Meistens ragte derObcrthcil der Bären - oder Wolfshaut, diedem Krieger zur Kleidung diente, über sei-nen Kopf herüber. Die Pferde der deut-schen Reiter waren schlecht gebaut/ und be-wegten sich nicht sehr geschwind. Sie wuß-ten weiter nichts, als gerade aus, oderauf einen Zuck rechts zu gehen, und rechtdicht zu schließen. Die Schlachtordnung bil-dete eine dichte, ununterbrochene, durch Wa-gen und Karren eingeschlossene Linie, diebei dem Angriffe in einen Keil sich umwan-delte. Familien und Stämme machten dieUnterabthciluugcn aus. So hatte jeder mu-thige Mann das angenehme Gefühl, dienächsten Verwandten, als Zeugen seiner küh-nen Thaten, in der Nähe zu haben! Dietapfersten Männer wurden zu Feldherren ge-wählt. Das Recht zu strafen übte blos derPriester, als Bevollmächtigter der Gottheit,aus. Um das Vertrauen auf den Beystand,des Nationalgottes zu vermehren, wurdeeine Abbildung, oder ein Symbol desselben,mit in den Fcldzug genommen. Aber nichtserhühete den Muth der deutschen Krieger ssmächtig, als der Gesang ihrer Barden, der
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