Von dem Regen.
auch das Feuerfllll 'dllM mit dem Wasser verbinde, esmag seine Thcilchen wie Kugeln aufblasen oder, sich ansie hängend, sie zertheilen und ihnen die Bewegung
womit es begabt ist, mittheilen so werden
diese kleinen Zusammensetzungen von Wasser undFeuer leichter als die Luft seyn können." Ich habe alsosowohl die Art bestimmt, wie die Dunste sich bilden,als auch woher sie ihre Ausdehnbarkeit haben; undindem ich mich jetzt weitläuftigcr über dieselben Gegen-stände erkläre, entwickle ich nur dieselben Ideen.
§. 6Z2.
Endlich hatte ich sehr genau bestimmt, wie ich es ver-stand, daß die Dünste, indem sie das Volumen der Luftvermehren, ihre spezifische Schwere verminderten; dennich sagte in den §§. 71z. 714. „Die Dünste, welchein die Atmosphäre aufsteigen, sind eine neue ihrer Massezugesetzte Materie, welche folglich ihr Gewicht vermeh-ren muß. Dies war die Klippe für viele Physiker, wel-che die Veränderungen des Barometers zu erklären ge-sucht haben. Aber diese kleine Menge von in
Dunst verwandeltem Wasser, welche die Masse der Atmos-phäre wenig vermehrt, vermehrt gar sehr das Volu-men der Luftsäulen, in die sie steigt. Diese Säulen alsoergießen sich auf ihre benachbarten, und da die Materie,die ihnen übrig bleibt, spezifisch leichter als die reine Luftist; so wiegen sie weniger als diejenigen, welche aus die-ser Luft zusammengesetzt sind."
§. 67 z.
Folgendes ist das Ganze, was ich über die Wirkungder Vermischung der Dünste mit der Luft bestimmthatte. >.) Die Ursache der Ausdehnbarkeit ;edes soge-nannten elastischen Fluidums; nämlich die Bewegung
G 5 der