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ganzen Nacht fort. Nobespierre äusserte amfangs eine scheinbare Glcichmüihigkeit. Alsaber eine Anklage sich an die andre amrethete, verlangte er, mit einem wüthendenGeschrey: „das Wort oder den Tod!" Die»ser Ausruf wurde von allen Seiten wieder«holt. „Tausendfach" riefen jetzt alle Stirmmen, „verdienst du den Tod!" Nobespierreschalt jetzt den ganzen Cvnvent; er drohetedem Präsidenten. In dem Unmuthsärgerwendete er sich, die Bergparlhey vergessend,an die Conventsglieder, die er so oft Sumpftkröten genennt halte. „Von ihnen, reineMänner, und nicht von diesen Nichtswürdi«gen^ auf den Berg zeigend „erwarte ich dieGerechtigkeit, auf die jeder Angeklagte Amspruch macht." Jetzt fiel er bald auf dieTribüne, bald auf die Bänke, hin; jetzt stießsein schäumender Mund Gotteslästerungen aus.Der Convent beschloß ein Anklagedecret ge«gen Nobespierre, als das Oberhaupt derAnarchisten. „Ich muß" rief der jüngereNobespierre „das Schicksal meines Brudersthctlen." Die Anklage wurde nun auch aufihn, tmglcichen auf Coulhon, Saint-Just,iftbas, ausgedehnt. Als aber die Gerichts«Dd 2 die»