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eines Revolutionstribunales veranlaßte, beson-ders schrecklich. Dieser wüthete hauptsächlichzu Lvon, Marseille, Bordeaux, Srraßburg.Weil die Guillotine Vicht -geschwinde genugmordete, wurden die Gefangnen, Manner,Weiber, Kinder, ohne Unterschied, zu hun«Herten an Händen und Füßen gebunden, inbreiten, flachen Kähnen, in die, Loire gestos-/en. Bald brauchte man hierzu einige Kähnemit Fallthürcn; anfangs nur bey Nacht, zu»letzt aber am hellen Tage, vor den Augendes erschrocknen und verstummten Volkes.Die Unglücklichen, die man auf diese Artaus der Welt schaffte, wurden in der Folg-erst von ihren Henkern ausgezogen. Ja mangicng in der entsetzlichsten Schändlichkeit soweil, daß man Männer und Weiber paar-weise uuangeklcidet an einander band. Mannennte dieß republikanische Hochzeiten, undan den nackenden Gruppen weidete Carrierauf einem Schiffe, an einer reichbesetztenTafel sitzend, seine Augen. Eben so einWüthrich war le Bon, Nobespierre's Lands-mann und Freund. Dieser brachte eine Frau,die ihren Mann retten wollte, dahin, sichihm preiszugeben. Sie führte den für die-sen