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20 (1808)
Entstehung
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401
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gung stimmte mit dem Plane des französisscheu Sylla zu wenig überein, als daß sievon langem Bestand seyn konnte.

Nach Nobespierre's Plan mußte alles,was an das bonrbonische Regentenhans er»rinnern, was die Theilnahmc an dessen Schickssal erregen konnte, entfernt werden. ZmTempel lebten aber noch Marie Antonie undihre Kinder. Auf die Hinrichtung der ehe«mahltgen Königin war von der Bergpartheyschon seit einiger Zeit gedrungen worden.Schon am 2ten Jul. war sie aus dem Temspcl in die Conclergerie, ein gemeines Gesfängnißs gebracht worden. Hier schmachtetesie noch bis zum izten Oktober, da FouquiersTtnville, als öffentlicher Ankläger bey demNevolutionstribunale, demselben eine förmlicheAnklage überreichte. Diese beschuldigte dieMarie Antonie der Verbrechen einer Messalina,die sie noch weit überträfe, einer Brunehilde,einer Frsdegunde, einer Katharina von Me«dict; sie wäre an dem Ungeheuern Anwachseder Staatsschulden Ursache; sie hatte ihrenBruder, den Kaiser Franz, mit großen Sumsme» unterstützt, und mit den Feinden desGalkttt Weltg,-or Tb. C c Staa«