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dadurch die wcißenburger Linien auf demlinken Flügel. Als die Franzosen nun nocheine wichtige Anhöhe erobert hatten, breitetesich unter den Oestreichern und Emiqrirteneine allgemeine Verwirrung aus. Alles liefin wilder Unordnung durch einander. Dasfranzösische Schwerdt und Bajonnst wütheteschrecklich. Nur das Vorrücken des Her!zogs von Braunschweig rettete die Oesirei»cher und ihre Bundesgenossen vom völligenUntergange. Aber dennoch erfolgte ihr Rück!zng über den Rhein so übereilt, daß oftkein Bataillon, keine Compagnie, beysammenwar.
Nttdcrclsaß und ein Theil der Pfalz,wurde von den räuberischen Frcycsrps derOestreicher schrecklich verwüstet. Leider dientedteß in der Folge den Franzosen zum Vor!wände, auf der rechten Seite des Rheinsdas Vergeltungsrccht auszuüben. Der Her!zog von Braunschweig, der mit seinen Pceuftsen und Sachsen nun auch nicht länger aufder linken Nheinseite stehen bleiben durfte,zog sich, die Einschließung von Landau auf!gebend, nach Maynz zurück. Der General
Nüchel