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Wenn aber ein solcher Mann dem Vertrauendes Wohlfahrtsausschusses nicht entsprach, sotraf ihn bald das Loos, unter der Guillo»tine zu sterben. Ein Obergcncral boch da»her, einem solchen Schicksale zu entgehen, alleKräfte seiner Talente auf, und diese An-strengung gelang, da es an den hierzu nö»thigen Mitteln gar nicht fehlte, bey denmeisten zur Bewunderung.
Diese Bewunderung erzwangen vornehm»lich die Thaten eines Hoche, eines P!»chcgru, eines Jourdan. Der letztere war,vor der Revolution erst Soldat, und her»nach Kaufmann, gewesen. Lazarus Hoche,der Sohn armer Eckern, in einer Vorstadtvon Versailles (1768) gcbohren, diente seitseinem i6tcn Jahre unter der Garde, woer das, was er sich durch Handarbeiten er»warb, auf Bücher wendete. Durch den Rs<volutionSkrieg erhielt er so manche Gelegen»heit, sich seinen Vorgesetzten durch seine mi»litarischen Talente zu empfehlen, daß er imZahr 179z schon übcrgeneral der Mosclar»mee wurde. Er zeichnete sich vorzüglich durchdie Kühnheit seiner Plane, und durch dieKraft und Standhaftigkeit in der Ausfüh-rung