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relck vereinigt zu sehen. Hierzu hatten aberdiese guten Leute, zumahl als sie mit demVer«fahren der Freyheiisprediger genauer bekanntwurden, gar keine Neigung. Dennoch brachteman es, mit Hülfe einiger Anha g«r ansdem gemeinen Hänfen dahin, dafi zu Worms,Speyer, und andern Orten, Freyhettsbaiimegestanzt, daß Freyheits - und Gleichheitsciubserrichtet wurden. Cusiine räumte ihnen dieschönsten Säle in den fürstitchen Schlössernein. Man lud durch Trommelschlag dieMannspersonen zum Erscheinen in den Club«Versammlungen ein. Diejenigen, die sich fürdie Freyheil erklärten, wurden in ein rothesBuch, in das sogenannte Buch der Seligen,einqeschneben. Ein schwarzes, mit Kettenbehanqnes Buch stellte daS Buch der Ver»bammniß vor. Aber weder diese Bücher, nochdie schwärmerischen Reden der Freyheitsapo«stel, gewannen dem jacobintjchen Systeme vleleAnhänger. Custtne und seine Vertrauten, lte«sien sich aber dadurch nicht abhalten, diefranzösische Verfassung einzuführen, und dieBewohner der umliegenden Gegend solltender französischen Republik ihre Anhänglichkeitznschwören. Man unterstützte dieses Verlan-gen