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20 (1808)
Entstehung
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365
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ihnen auch in ihrem eignen Rheinlands, imElsaß, große Noch verursacht. Die franzö-sische Nheinarmee, die damahls noch unterCufline's Befehl stand, hatte zwischen Bimgen und Kreutznach eine vortheilhaste Stelelung. ?lus dieser mußte sie, wenn die Deut-scheu Maynz ruhig belagern sollten, vcrrrie-ben werden. Schon hatte man mit der Eineschließung dieser Festung zu lange gewartet;die Franzosen hatten Zeit genug gehabt, die-selben mit Geschütz, und Vorrächen von aller»ley Kriegsbedürfnüssen, zu versehen. End»lich machte der Herzog von Braunschweig zumUebergang auf die linke Nheinseite ernstlicheAnstalten. Der unternehmende Szekuii gtengmit, einer kleinen Abcheilung leichter Drüptpen, bey Nhcinfels über. Lustinc wurde dmdurch in Ansehung des eigentlichen Ortes,wo die Prcussen übersetzten, gerauscht. Wäh-rend daß Szekuli mir dem General Nenwin-ger in einem Gefechte begriffen war, erschien(28. März) die prenssische Armee zwischenBacharach und Bingen. Da nun die Oest-reicher unter Wurmser, zwischen Mannheimund Kehl, gleichfalls über den Rhein giemgen, so mußte sich die französische Nheinar-mee