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Wagen, mit ihren besten Habseligkeiten, undeinige Vierpfünder. Zn ihrer Mitte wan-derte eine ziemliche Anzahl von Weibern,die sich nicht von ihren Männern trennenwollten, mit den kleinsten Kindern, zu Fußefort. Der Zug begann in der Nacht, mitder behutsamsten Stille. Allein die Belage«rer, die durch Spione von demselben Nach«licht bekommen hatten, ließen durch Cou«riere, die sie nach allen Straßen schickten,die Bewohner der umliegenden Gegend zurBewaffnung gegen die Abziehenden ausser«den. Auf allen Seiten hörte man nun dieSturmglocke. Von allen Seiten eilten Hau«fen von bewaffneten Bauern herbey. Baldsahen sich die Flüchtlinge, in den engenPässen bey St. Germain, von vielen tau-send Feinden umringt. Die Lyoner wehr«ten sich so standhaft, daß die meisten vonihnen als Helden starben. Etwa 50 dersel,ben, unter welchen sich Pcecy befand, ver-dankten menschltchgesinnten Bauern ihre Ret-tung; die übrigen, fast 500 meistens schwerverwundete, wurden, als Gefangne, vonKerker zu Kerker geschleppt. Endlich, als dieStadt erobert war, brachte mau sie in den
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