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wögen, angesetzt, und diese Summen mußtten, ohne Weigerung, und in der kürzestenFrist, bezahlt werden. Die Söhne der Reitche» und Wohlhabenden wurden zur Armeegeschickt, und man behielt blos diejenigenzurück, die den Zacobinern ihre Dienstewidmeten. Man gab sich alle Mühe, dieEinwohner von Lyon, so wie die Bürgeraller andern großen Städte, zum Aufruhrzu reihen, damit man zur unbarmherzigenBehandlung derselben einen um so schcinba«barcrn Vorwand haben möchte. Die Gesäugtnisse zu Lyon wurden mit einer großen An«zahl der besten Bürger angefüllt. Diese muß,ten sich ihre Freyheit durch ansehnliche Geld«summen verschaffen. Ein Ge-stlicher, Laus«set machte den Unterhändler. Anstatt sechsMillionen wurden zz erpreßt.
Der Convent gab um diese Zeit (May179z) jeder großen Gemeinde das Recht,die zu ihrer Sicherheit nölhigcn Maßregelnzu ergreifen. Dieses Rechtes bedienten sichauch die guten Bürger von Lyon. Destoeifriger betrieben die Jacobiner die Vefestitgung ihrer tyrannischen Herrschaft. Auf Ve,
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