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Um die abscheulichen Plane der Zacobi-ner auszuführen, sollten alle diejenigen, dieihnen Hindernisse entgegensetzen könnten, ausder Welt geschafft werden. Warat scheutesich jetzt nicht, in seinem Journale den Mordund die Anarchie laut zu predigen. Es müß-ten, sagte er, noch 200,000 Köpfe fallen,Frankreich müßte einen Diktator bekommen,der alle Gegner der echten Republikaner ver-nichtete. Selbst Sieycs mcynte, wenn diejetzigen Landeigcnthümer den Fortgang derRevolution so machtig zu hemmen fortfüh-ren, müßte man sie gegen andre vertauschen.Diese Acusserungen wirkten besonders auf dieVorsteher der pariser Gemeinde, auf dieje-nigen, die ihre Repräsentanten in dem Aa-tionalconveute vorstellten. Das Ansehn desConvents war durch dieselben so gehemmt,daß es der einreißenden Anarchie keinen hin-länglichen Damm entgegenstellen konnte. DieBeförderung derselben betrieben die Zacobinermit der schandlichsten Geflissenheit. Durchihre Emissarien ließen sie die Billiette derpariser Cassen, das einzige Geld der Fran-zosen, in Mißkredit bringen; ließen sie, amhellen Tage den Weibern und Mädchen Oh-
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