Druckschrift 
20 (1808)
Entstehung
Seite
238
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den wichtigen Posten von Coblcnz nickt be»setzt zu hoben, überzeugt wurde. Die Preus»sen und Hessen rückten, in drei) Colonnen,gegen Frankfurt an. Die französische Beisatzung desselben, die durch ein Batallionverstärkt worden war, belief sich nicht höher,als auf 1500 Mann, und 6 Feldstücke mach»tcn die ganze Artillerie derselben aus. Eineso schwache Besatzung gab Custine in demschlecht verwahrten Frankfurt Preis! Cu,sttne, der selbst nach Frankfurt kam, ver,sicherte den Magistrat, daß die Neutralitätder Stadt nicht gestört werden würde, undsollte ja in der Nähe derselben ein Treffenvorfallen: so könnte sie auf eine völligeEntschädigung rechnen. An eben dem Tage(28. Nov.) gab er jedoch dem General vanHelden, dem er die Aufsicht über Frank,surt anvertraute, den Befehl der äusserstcnVertheidigung. Aber auf den Wällen stan,den keine Kanonen, und die Besatzung hattekeine Munition

Die Prcusscn und Hessen kamen indessennäher. Die rechte Colonne führte dcr Prinzvon Hohenloh, die linke der Graf von

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