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die deutsche Gränze, und die Zuführe nachder in Frankreich eingedrungnen Armee, zudecken. Erbach erhielt jedoch Befehle, dieTruppen von Thionville zu verstärken. Erlangte an den Gränzcu von Champagne ge-rade zu der Zeit an, als die Vereinigtensich aus demselben herauszogen, und er lei-stete ihnen den wichtige» Dienst, ihrenRückzug zu decken.
Indessen waren in dem Bezirke zwischendem Rhein und der Mosel, von Speyerbis Coblenz, nicht mehr, als etwas überZooo Mann deutsche Truppen, unter wel-chen sich 2200 maynzische Soldaten befan-den, zurückgeblieben. Diese sollten das gro-ße Magazin zu Speyer beschützen. Wieleicht entstand nun in dem Kopfe des ruhm-süchtigen Custine, dessen Obergcneral Bironder Einfall in das deutsche Reich zur Pflichtgemacht worden war, der Gedanke, durchden Uebcrfall dieses kleinen Heeres, alledeutsche Kraft in dieser Gegend zu vernich-ten, und sich dadurch den Weg zu andern,noch wichtigen- Unternehmungen zu bahnen.Die Fürsten des deutschen Reiches, die, in-Eallctlt Weltg. aor Th. P