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Auch standen die Oestreichcr noch auf demfranzösischen Boden. Dumourier liest, alser den Oberbefehl über die Hauptarmee über»nahm, eine Abrheilung von 12,000' Mannbey Tournap, in einem verschanzten Lager,zurück , um zugleich Lille und Conde zu^dek-ken. Da er aber alle seine Truppen nvthighatte, um den durch Champagne eindringen-den Preussen einen hinlänglichen Widerstandentgegen zu setzen, mußte er auch jene Ab-theilung an sich ziehen. In die Stellederselben rückten 20,000 Oestreichcr unterdem Herzog chvn Sachsen - Teschcn, die baldhernach Lille einschlössen. Ungeachtet dieseStadt nur schwach besetzt war, so hattendie Oestreichcr doch nicht die geringste Aus-sicht, eine solche Festung in ihre Gewalt zubringen. Sie ließe» sich daher auf keine re-gelmäßige Belagerung derselben ein, und sieschienen auch hier darauf zu rechnen, daß ihreAbsicht auf Lille durch die Stimmung der Ein-wohner würde begünstigt werden. Sie suchten(seit 24, Aug.) auf diese Stimmung durch einegroße M nqe in die Stadt geschleuderte Bom-ben zu wirken. Die Einwohner sahen jedochganz ruhig 600 von ihren Häusern zerstören, und
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