der Vereinigten ließen die hinter ihnen seit»tvartslisgende Festung Thionville, durch eineöstreichische Abthcilung, einschließen. So rei»tzend aber ihre Erwartungen waren, so wermg wurden sie erfüllt. Dumonricr wußte,vom Glück begünstigt, ihren Marsch nachParis zu verhindern. Diesem Marsche standder Wald von Arzonne, zwischen Sedanund St. Menchould, im Wege. Höchstensiz Lieus lang, und z bis 4 breit, trennter das fruchtbarste und reichste Land vonFrankreich von der sogenannten Champagnepvuilleuse, der unwirthsamsten, des Wassers,der Baume, der Weiden, beraubten Gegendzwischen dem Rheine und dem atlantischenMeere, wo nur wenige Menschen in arm»seligen Dörfern leben. Durch diese Gegendrückten die Vereinigten an. „Mein Vetter,"sagte der Herzog von Braunschweig < OelS,„wollte sich einen Lorbeerbaum pflanzen, aberer fand ein undankbares Erdreich!"
Durch den Wald von Argonne führtenfünf enge Wege. Diese beschloß Dumourieczu besetzen, und hier sollten die Vereinigtensein Thermopylä finden. Die ganze Macht,
die