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nach iO Uhr des Abends, nicht mehr mög-lich, ausserhalb seiner Wohnung zu seyn;so konnten die, die man suchte, nicht entwi-schen. Drcy Tausend Personen wurden so-gleich in die Gefängnisse geschleppt, und dieZahl dieser Unglücklichen vermehrte sich tag,lich.
Bald kamen jedoch die Tage, (2—7.Sept.) wo diese Unglücklichen, mit der ent-setzlichsten Zustizform, gemordet wurden. DieVolksreprasentanten, welche die Aufsicht dar-über führten, saßen, vor den Thoren cherGefangnisse, a» großen Tischen, auf welchenPapiere, Tabackspfeifen, Säbel, Boutellienund Gläser unter und über einander lagen.Die Verhafteten führten schrecklich aussehen,de Menschen herbey, die mit Säbeln, Pi«ken, Keulen bewaffnet waren, deren Händeund Arme noch die blutigen Spuren ihrerHenkcrbeschäfftigung zeigten. Anstatt dieVcrthetdiguug derer, die man zum Scheineverhörte, mit gesetzlicher Nuhe zu uutersu,chcn, erlaubte man sich über dieselbe nocheinen unmenschlichen Spott. Bald lerntendiejenigen, denen ihr trauriges Loos noch
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