Druckschrift 
20 (1808)
Entstehung
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Königin mcynte, es fehle nicht an Leuten,die das Schloß verthcidigcn würde». Alsman sie auf die Pflicht, das Leben des Kölnigs mnd seiner Familie keiner Gefahr aus«zusetzen, hinwies, rief sie: „wie, der KS-nig soll sich in die Nationalversammlung ge-rade zu der Zeit, wo man sich über seineAbsetzung berathschlagt, begeben?" Nödcrererklarte endlich dem König so dringend, manmüsse alles befürchten, daß dieser seine Fa-milie aufforderte, ihm in die Nationalver-sammlung zu folgen. Der König wurde vonNationalgarden und Schweitzern begleitet.Der Officier der Nationalgarde, der überdie Bedeckung den Befehl führte, grenz vor-aus, um dem Volke, das auf der Terrassestand, zu sagen, daß der König und seineFamilie einem Beschlüsse der Nationalver-sammlung zu folgen, im Begriffe wären,und daß kein Soldat den von ihm besetztenBoden betreten sollte. So näherte sich derKönig, nebst seiner Familie, nur von weni-gen begleitet, der Versammlung. Aber mangab ihm auf diesem Wege mehrere Beweisevon der höchst ungünstigen Mcynung, diedas Volt von setner Gemahlin hegte. DerGalielti Wcltg. -or Th. M König