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ner, durch einen Volksaufstand durchsetzen.Die Anstalten zu demselben wurden ganzöffentlich gemacht, und dennoch von der Mmlstcipalität nicht gehindert. Petion ließ sichvon einen Pöbelhaufen verhaften, damit ereinen Vorwand hatte, nichts zu thun. Erließ das Gerücht verbreiten, daß er von denAnhängern des Königs ermordet worden sey,und die Wuth des Volkes wurde dadurchnoch mehr gereiht.
Am Morgen des zehnten Augusts rief,der getroffenen Verabredung gemäß, dieSturmglocke die Einwohner der VorstädteSt. Antonie und St. Marccau ins Gewehr,um, an die Mörderrolle der Füderlrtcn sichanschließend, den Pallast der Tuilerien zubestürmen. Der Hof war auf diesen Angriffvorbereitet. Der König musterte seine Schwei,tzergarde, und fragte sie, ob sie zu seiner stand,haften Vertheidigung bereit wäre. Die Ba,tallione von der Nationalgarde, die die Tut,lerien bewachten, waren sehr gut für denKönig gesinnt. Ihre Officicre waren ihmvöllig ergeben. Was hätten diese, in Vcr»bindung mit der Schweitzergarde, mit den
Edel,