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die Wahl zwischen der alten Sclavcrey unddem Ruin der Stadt Paris.
Wahrend daß die Gemüther der Franzo«ftn sich für den Empfang der vereinigtenTruppen so ungünstig stimmten, rückte daSHeer derselben den französischen Granzennaher. Aber eben diese Truppen, die demKönige zum Besitze seiner ehemahligen Rechteverhelfen sollten, gaben durch ihr Anrückendie Veranlassung, daß das Königthum inFrankreich um so eher abgeschafft wurde.Die listigen Jacobiner, die (isj. Zun.) inihrem Club die Aufhebung der Monarchiesehe» Regierung beschlossen hatten, bestimm»tcn den pariser Pöbel zu einem Aufstande,der der königlichen Gewalt beynahe den letzeten Stoß gab. Das Volk drang (am 2otcn),unter der Anführung des Bierbrauers San»terre, der jetzt für den abgegangnen laFayctte den Oberbefehlshaber der pariserNationalgarbe vorstellte, 4 bis 5000 Mannstark, mit allerlei) Mordgewehren, in denköniglichen Pallast, bis in das Zimmer desnur von 4 Schwcizergardisten umgebenenKönigs, um die Santtio» des Decrets vom