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und er nahm daher (i. May) bey Nansen«ncs, in der Nähe von Givet, eine festeStellung.
Für Nochambeau trat erst Dillon, her«nach Luckner, als Oberbefehlshaber der Nord«armee, ein. Die Rheinarmee, die bisherunter ihm stand, hatte weiter nichts gcthan,als die Hohlwege bey Bruntrut bewacht.Jetzt (im May) besetzte Luckner manche Stadtin Flandern, die er aber, sobald (im Inn.)die Oestreicher erschienen, wieder räumte.So wenig benutzte man die schwärmerischeBereitwilligkeit der Franzosen, für das Va»terland zu fechten, die, anstatt 50,000 Ne«ernten, die die Negierung verlangte, 100,000stellten; so wenig benutzten die französischenHeere die Zeit, die ihnen die noch nicht vol,lendeten Zurüstuugen ihrer Feinde gönnten.
Diese Feinde erschienen erst nach vierMonathen an den Glänzen von Frankreich,nachdem Franz II zu Frankfurt am Mayn(5- Iul.) zum römisch, deutschen Kaiser ge«wählt und (14. Iul.) gekrönt worden war.Während der zu den Krönungsfeyerlichkeitei,Eallrlti Weltg. -op Tb. L vier