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und Unabhängigkeit, die Waffen ergreife;es wäre die gerechte Verteidigung einesValkes gegen den ungerechten Angriff einesKönigs. Hierauf antwortete man von Seiltcn des wiener Hofes: täglich würden alleSouveraine von Europa, durch die frechstenAusfalle, durch die gehässigsten Verlcumdun-gen, angegriffen; man bestrebe sich, das Giftder Verführung und des Aufruhres in ganzEuropa zu verbreiten, und alle Regierungenumzustoßen. Der Hof zu Berlin äusserte,daß er, als Mitglied des deutschen Reiches,seinen Mitstanden bcystehen, und seinemBundesgenossen, dem östreichifchen Mona«chen, die versprochene Hülfe leisten, daß erjenen zum wiederhergestellten Besitze ihrerRechte verhelfen müsse, und daß es über-haupt nöthig wäre, „dem verderblichen Bey-spicle, und den mordbrennerifchen Unterneh,münzen einer unsinnigen Horde," ihr En-de zu bestimmen. Solche Acusserungen tru-gen freylich dazu bey, die Erbitterung der ammeisten geltenden Männer zu vergrößern. Siewaren den Absichten der damahligen Ministerdes Königs sehr angemessen. Diese bestanden,
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