fahren zu lassen, noch hartnackiger. Gogue-las fragte hierauf, seine Leute, indem er„das Gewehr hoch!" commandirte, ob sie fürden König, oder für die Nation, fechtenwollten? „Es lebe die Nation! riefen sie;„wir halten es mit der Nation,, und werdenes immer mit ihr halten.,, Diese Antwortlegte den Husaren, der sie umgebende Volks,Haufe in den Mund.
Indessen befand sich der General Bouille'in der unruhigsten Verlegenheit. Der Kö-nig war 24 Stunden später, als er ver-sprechen hatte, abgerciset; er hielt sich un-terwegs (bsy einem Frühstück) zu lange auf.Seine Ankunft zu Varcnncs erfolgte dahernicht bald genug. Bouille' erfuhr dicß nichteher, als bis die von ihm beorderten Trup-penabtheilungen schon abgegangen waren.Diese wurden, als ihnen der König zu lan-ge ausblieb, zweifelhaft und argwöhnisch.Der König hatte es auch vergessen, seineAnkunft durch Conriere zu melden. Als Bouil-le' das, was zu Varenncs vorgefallen war,von seinem Sohne erfuhr, befahl er demRegiment? Royal, Allemand, sogleich aufzu-sitzen.