die ihren Officiercn geradezu erklärt hatten,daß sie nicht auf ihre Mitbürger feuern wür-den, in Verhafc kamen, wurden sie vomVolke wieder befrcyt, und im Triumphe nachdem Palais royal gebracht.
Die militärischen Anstalten um Parisund Versailles erhielten indessen ein immerfurchtbareres Anfehn. Die königliche Leib-wache war beständig zu Pferde. Das Schloßwar von der Schweizergarde umsetzt. Diefremden Truppen standen in der Orangerie,und die Canoniere hielten sich zum Feuernbereit. Mirabeau bewog daher die Natio-nalversammlung , bey dem Könige auf dieEntfernung der Truppen zu dringen; dieSache, sagte man ihm, befände sich schonin der Lage, daß keine Gewalt ihr Einhaltthun könne. (So sehr rechnete man alsoschon auf die kraftvolle Unterstützung desVolkes!) Der König antwortete auf dasVerlangen der Nationalversammlung: „dieTruppen wären blos da, um dem schändli-chen Unfuge des Pöbels zu wehren; siesollten die öffentliche Ruhe, und die Frei-heit dc-r Vcralhschlagungen sichern." Die
Na-