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Es war jetzt der Kampf von zwey Parsthcyen, von der aristokratischen und der de-moralischen. Zu jener gehörten die Polig-nacs, und die übrigen Höflinge; das Hauptder Demokraten stellte Orleans vor. DieDemokraten waren aber in Ansehung derBestimmung Orleans nicht einig. Einigewollten ihn auf den Thron erheben, andreihn nur zum Werkzeuge einer demokratischenStaatsveränderung brauchen. Alle zogen je«doch von seinem unermeßlichen ReichlhumeVorthcil, und alle waren äusserst gcschäffcig,das gemeine pariser Volk durch übertriebeneSchilderungen des üppigen Hoflcbens, zumlauten Ausbruche des Unwillens, zum fönmlichcn Aufstaude zu reihen. Der Unfugdes Pöbels wurde auch täglich um sich grci,feuder. Er fürchtete nicht einmal das Mili-tär. Auf die französische Fußgarde, die un-ter den Einwohnern von Paris ihre Ver,wandten hatte, die zum Theil schon durchorleanisches Geld gewonnen war, durfte manauch keine große Rechnung machen.
Der Hof bestimmte daher den König, inder Nähe von Paris, eine Armee, meistens
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