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Auf die Verhandlungen der Ncichsver-sammlung hatte ein Mann, der seine Nollevon Wichtigkeit ohne äussern Glanz spielte,den stärksten Einfluß. Dieser Mann warEmanucl Joseph Sicyes (am z. May 1745 znFrejus im Vardepartemeni gcbohren). Inseiner Jugend von Jesuiten unterrichtet,mußte er sich, dem Willen seines Vatersgemäß, der Theologie widmen. Die zehnJahre, die er in dieser Absicht in dem Seeminarium zu St. Sulpice und der Sor-bonne zu Paris verlebte, benutzte er, diehöchste Gleichgültigkeit für seine Person an-nehmend, die Beschäftigung mit den Wis-senschaften, vornehmlich mit der Mathema-tik, der Physik, der Metaphysik, der Mo-ral, recht eifrig zu treiben. Vorzüglich flu-dtrte er die Werke von Locke, Condillac undVonnet. Nachdem er (1772) seine Lauf-bahn in der pariser Sorbonne zurückgelegthatte, brachte er es als Canonicus bis zumKanzler der bischöflichen Kirche von Charircs,der ihre Angelegenheiten in Paris besorgte.Sorgfältig vermied er jedes Geschäfte, dasihm ein geistliches Ansehn geben konnte,Ilm so theilnehmender zeigte er sich für po-litische