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20 (1808)
Entstehung
Seite
43
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aber so weit, daß er bald 200,020 schuldigwar. Nun mißhandelte er auch noch dasWeib, das ihm zum Wohlstande verhelfenhatte. Der über den Sohn mit Recht aus»gebrachte Vater erklärte ihn für einen Ver«schwender, und wirkte seine Verhaftungaus. Als diese weniger eingeschränkt wur«de, entführte er einem Manne seine schdneGattin, und stahl ihm zugleich seine Cha»toulle. Er gieng nun nach der Schweiz,nach Holland. Geschwinde war auch dasgeraubte Geld verthan. Indessen hatten ihndie Gerichte erst zum Tode, und hernach zurewigen Gefangenschast, verurtheilt. Mira«bcau, und die von ihm entführte Frau, wur«den in Holland (1777 Mav) verhaftet, undnach dem Schlosse zu Binceuncs bep Parisgebracht, wo sie über viertehalb Jahre »er«haftet bliebe». Nachdem Mirabeau hieraufnoch manchen andern Liebeshandcl bestandenhatte, hielten ihn die Minister für geschickt,am preussischen Hofe eine Geldanleihe zu un«terhandeln. Friedrich Wilhelm II wollte sichaber nicht mit ihm einlassen. Indessen sum«melle Mirabeau damahiö die Materialienzur Darstellung der preussischen Monarchie

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