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18 (1807)
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er war, um Potcmkius Unterstützung zu ge<winnen, nicht reich genug. Katharina wohnteeinem glänzenden Feste, das ihr der Königgab, nicht einmahl bey. Von Kaminiez anwar die Wasserreife sehr gefährlich. Unge,übte Matrosen konnten, bey einem heftigenSturme, die schadhaften Schisse nicht geschicktgenug regieren. Selbst der Galeere, auf wellcher sich die Kaiserin befand, drohete der ttinteryang. Bey Krementfchuck, an der linke»Seite des Dneprs, erfreute die Kaiserin derAnblick von sechs als leichte Netterci) verckleideten Husarenregimentern. Jetzt (imMay) stellte sich der Kaiser Joseph, durchviele Bitten der Katharina und Potcmkiusbewogen, ein. Es zeigten sich auf dem nochübrigen Wege bis nach Cherfon vortrefflichmontirte Truppen, vornehmlich Kosaken. Imseph wurde durch Politik und Lustbarkeiten sosehr bcschasstigt, daß die Evolutionen des bmsten und folglich kleinsten Theiles der rufst«schen Armee gleichsam nur ein Schauspielabgaben.

Bey Cherfon zeigten sich schöne Lands ämser und Gärten, meistens wieder nur ein

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