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glcng, den Anschein des Wohlstandes. InKiow, wo sich die Kaiserin, bis zum Früh-jähre, mehrere Wochen aufhielt, unterhieltsie Potcmkin mit herrlichen Festen. Nungierig die Wasserreise auf dem Dnepr an.Die im Strome hervorragenden Klippenwurden vorher gesprengt. Für die Kaifennund ihr Gefolge waren sieben schön ausgesschmückte Galeeren, mit Zimmern und Sä-len, bestimmt. Die ganze Flotte betrug ge-gen 50 Fahrzeuge. An den Ufern zeigten sichDörfer, die erst gebaut, und mit den Ein-wohnern andrer Oerrer angefüllt waren. Hin-ter ihnen erschienen Kirchthürme und Hauservon Vrctern aufgeführt. Die nehmlicheHecrde zeigte sich mehr als einmahl. DieWege waren sehr bequem, aber in der Ge-schwindigkeit, und nicht dauerhaft, gebaut.Man zeigte der Kaiserin große Vorräthe,wo die Säcke mit Sand angefüllt waren.Bey Kaminiew, auf dem Dnepr, der da-mahls Nußland von Polen trennte, hielt Ka-tharina (1787 April) mit dem Könige Sta«nislaus von Polen eine Zusammenkunft.Der König wünschte ihre Einwilligung zumerblichen Besitze von Polen zu erhalten; aber
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