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Herr der Tataren bleiben, aber sich alle?Einmischung in ihre politischen Angelegen-heiten enthalten.
Indem sich Rußland der Ausführung sei-nes Planes auf die Krim näherte, warenihm die Gesinnungen, welche die übrigenMächte von Europa, und vornehmlich diebenachbarten, Oestreich und Preussen, inRücksicht dieses Punktes hegten, nicht gleich-gültig. Beyde bewarben sich aber, im baye-rischen Erbfolgckrieg, um Rußlands Bey-stand. Friedrich schmeichelte dem Fürsten Po-temkin mit der Hoffnung, Herzog von Kur-land zu werden. Er wollte den Herzog Bi-ron in Schlesien entschädigen. Potemkin witderrierh es jedoch seiner Kaiserin, den Kö-nig von Preussen mit Kricgsvolk zu unter-stütze». Seine gesunde Politik sah es sehrwohl ein, daß es Nußlands Vortheil wäre,wenn Oestreich und Preussen sich gegenseitigschwächten.
Indessen war, wegen des Plans auf daSgriechische Kaiserthum, Oestreichs Freund-schaft für Rußland besonders wichtig. Als
daher