Druckschrift 
18 (1807)
Entstehung
Seite
398
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nenden Griechen und Armenier, erst heimlich,und dann öffentlich, auszuwandern.

Der damahlige Tatarchan in der Krim,Schahin Gherat), war Gesandter in Peters«bürg gewesen, und, durch Nußland unter«stützt, Chan geworden. Dieser befördertenun heimlich den Plan, den Katharina undPotcmkt» wegen der Krim entworfen hatten.Der Ausführung desselben bahnten die Hau«del, welche die Vollziehung des letzten Frie«dens veranlaßte, den Weg. Der freyenSchiffahrt auf dem schwarzen Meere wurdenHindernisse entgegengestellt. Die Hospodareder Moldau und der Wallachcy sollten ebenso frey, als die krimischen Tatarchane, ge«wühlt werden dürfen. Es rückten, um dieAbneigung der Pforte zu überwinden, (1778)russische Truppen in die Krim. Dieß hatte(1779) einen Erlauterungstractat zur Folge.Katharina versprach, ihr Kriegsvslk, in Zeitvon drey Monathen, aus der Krim abziehenzu lassen; dagegen bestätigte die Pforte deinTatarchan die völlige Souverainilat, undder Großsultan sollte, als Oberster Chalifder Muhamedaner, zwar der geistliche Ober«

Herr