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rin auf sich zog. Auch war er einer vondenen, die ihre Thronbesteigung beförderten,die sie zur regierenden Kaiserin ausriefen,die ihre Wache bildeten. Katharina schickteihn, mit der Nachricht von ihrer Thronbe«stcigung, als Courier nach Stockholm. Erbesaß nun ihre Gnade, ihr Vertrauen, undsein Glück war gemacht. Nach seinemWunsche von dem Gardedicnste befrsyt, suchteer sich mit d-n Geschäften des Cabinets, uNdder höhern Kriegskunst, bekannter zu machen.Er sprach nicht viel, aber sehr überdacht.Dadurch verbarg er den Mangel von Kennt«nissen, die er, sich zu erwerben, theils keineFähigkeit, theils keine Lust hatte. Seinestärkste Leidenschaft war Stolz und Ehrgeitz,die Triebfeder alles desjenigen, was er that,und was ihn emporhob.
Als der Vertraute, als der Liebling derKaiserin, erstieg Potcmkin eins Ehrensiufenach der andern. Bald war das Vertrauen,das man in seine Gewalt setzte, so groß, daßselbst die vornehmsten Männer ihm ihre Auf«Wartung machten. Der stolze Günstling cm«pfieng sie, wie sie es verdienten, bey dem
An-