milien, die dadurch manche wichtige Stelleverlohren hatten.
Unter Wilhelm IV regte sich der Neidund Acrger der holländischen Großen nochnicht sehr lebhaft, weil der gutmüthige Fürstseine ärgsten Feinde emporhob *). Aber dieerbstatthalterische Negierung Wilhelms IVwährte nur vier Jahre. Eine Engbrüstig»kett, die ihm ei» unglücklicher Fall in derKindheit zugezogen hatte, nahm (1751 Oct.)so sehr zu, daß sie ihn in einem das 4osieLebensjahr kaum übersteigenden Alter demTode überlieferte. Zwar nicht ohne Kennt»nisse, vornehmlich mathematische und histori»sche, fühlte er, seiner körperlichen Schwächewegen, weder für die militärischen, noch fürdie politischen Gcscbässre, einen dringendenBeruf. Sei» Nachfolger Wilhelm V (geb.8> März 1749) wurde der Vormundschaftseiner Mutter, und des Herzogs LudwigEinst von Braunschwcig, übergeben 5*)»D'cser Fürst, der zu Petersburg eine so kurzeRolle spielte, war im Dienste der Marie
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*) Theil XVI, S. -oz. »I-.
»*) Thttl XVII, S. 45-