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sollte. Die Gesinnungen, mit welchen derKurfürst diesen Vorschlug aufnahm, find nichtbekannt. Dem Herzog von Zweybrücken,der feine Einwilligung gerade zu versagte,gab man zu verstehen, daß es auf diese Einswilliguug gar nicht ankomme. Er bath dasher den König Friedrich um seinen Schutz;er erklärte zu Petersburg und Versailles,daß er seine künftigen Erblande durchausnicht vertauschen wolle. Katharina II anstserte hierauf, daß der Herzog feinen freyenWillen haben müsse, und Frankreich ließ demKönige von Preussen versichern, daß der Kaisser Joseph seinen Plan aufgegeben habe.Joseph selbst schwieg erst, hernach gab erzu verstehen, daß ein gezwungner oder geswaltsamer Tausch niemals seine Absicht gewessen wäre.
Die bayrischen Landsinnde, und die Reichstfürstcn, wurden dadurch gar nicht beruhigt.Dieß gab dem Könige Friedrich die Vereinslassnng, an der Befestigung seines Fürsten»bundes zu arbeiten. Die Idee zu demselbenfaßte Friedrich, ehe noch Josephs neue Tauschtentwürfe bekannt wurden. Josephs eigensEallcttj Wkllg, -Lr Th. V machtls