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Begierde, die Lander seiner Monarchie zuvermehren, eben so oft, als seine Herrsch«sucht. Den Plan, Bayern mit denselbenzu vereinigen, hatte er, des Friedens zu Te«schen ungeachtet, so wenig aufgegeben, daßer an der Ausführung desselben vielmehr vonneuen arbeitete. Schon vor siebzig Jahren(171z) war der Vorschlag gemacht worden,die mit der östreichischen Monarchie so wc«uig zusammenhangenden Niederlande, derenEinkünfte den Kricgsaufwand, den sie demöstreichischen Hause veranlaßte», so wenigvergüteten, gegen Bayern zu vertauschen.Joseph hatte es dahin gebracht, daß Kalha«rina II seine Absicht zu befördern beschloß.Während daß (1785 Jan.) der Freyherrvon Lehrbach, der östreichische Gesandte zuMünchen, den Kurfürsten für diesen Planzu gewinnen suchte, bcmühete sich Roman«zow, der bey dem kurrheinischen Kreise au«gestellte rnsttschö Minister, den Herzog vonZwcybrücken zur Einwilligung zu stimmen.Joseph wollte dem Kurfürsten, für ganzBayern, die sämtlichen Niederlande, bis aufLuxenburg und Namur, abtreten, die derKurfürst als König von Burgund besitzen
sollce.
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