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Breteuil sogleich zum Fürsten Nepnln nachBrcolau schickte. Desto ivcntqcr abe warendie übrigen Fürsten, denen Friedrich seinenSchutz verliehen harte, damit zufrieden. Ocstlreich sollte einen Theil von Niederbayern,den B-zirk von Burghausen, behalten; derHerzog von Zwevbrücken wollte jedoch nichtden kleinsten Theil von demselben abreistenlastn?. Sachsen sollte für seine Ansprüche,die es auf 40 Millionen schätzte, nur sechsbekommen, und diese wollte ihm Zweybrüklkcn nicht einmahl zugestehen. Friedrich machteeinen Versuch, diese Fürsten zufrieden stelllen zu lassen; allein Kaunitz, den es schonkränkte, daß Oestreich nicht alles behielt,wollte durchaus nicht nachgeben.,
Während daß der Friede seinem Abschluss«so nahe war, und daß Marie Thercsie daSEnde desselben so aufrichtig zu wünschen schien,brennte der östreichische General, Graf Wal«lis (28. Febr.) das schlesische Städtchen Neu«siadt ab. Vielleicht that er es auf Befehldes Kaisers, der den König dadurch zurFortsetzung des Krieges reihen wollte, undder, in dieser ihm so angenehmen Erwartung,
seine,