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Standhafltgkett alle Versuche Friedrichs, ihnans seiner festen Stellung herauszulocken.Die Unternehmungen der Preussen schränk«ten sich daher auf Srreifereycn und Brand«schahungen in der umliegenden Gegend, undans kleine Gefechte, ein. Ein ernstlicherVersuch, den die Preussen (rz. Jnl.) wag«ten, fiel unglücklich aus. Eben so sorgfältigverhinderte Laudon das weitere Vordringendes Prinzen Heinrich.
Um noch mehr Zeit z» gewinnen, unddadurch den König, ohne große Anstrengung,zum Rückzüge zu nöthigen, spann der schlaueKaunitz die Unterhandlungen mir Friedrichvon neuen an. Der Baron von Thugnterschien im Hauptquartiere desselben mir einemeigenhändigen Schreiben der Marie Thcresie,worin sie ihm ihren Wunsch, den Streitdurch einen Vergleich beyzulegen, zu erken-neu gab. Friedrich erklärte sich hierzu sehrbereit. Die Kaiserin sollte für ihre Bluts-verwandten, zwey Söhne und einen Schwie-gersohn (auch Maximilian und der Herzogvon Sachsen > Teschen befanden sich bey derArmee) nichts zu befürchten haben; er liebe
und