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wurden daher sogleich 30,780 Inländer nachHanse geschickt. Ihre Stelle ersetzte mandurch 7 bis 8000 Auslander, die jährlich ge«warben wurden. Die ganze Armee bclicf sichaber in den ersten Jahren nach dem Kriegenur auf ii:,Ooo Mann. Die Regimenterwurden unter Inspektionen vertheilt. Sie«bcn Jahre nach dem Frieden (1770) gabFriedrich seinem Kriegsstaate noch eine voll«kommncre Einrichtung. Die Cavallerie wurdemit bessern Pferden verschen. Die Infamterie mußte eS in der Fertigkeit, das Gc«wehr zu laden, bis zu der Geschwindigkeitbringen, viermahl in einer Minute gbzu«feuern. Friedrich arbeitete selbst ein Werküber die Taktik aus, das nur unter die Ge«neralc und'Anführer vertheilt, sehr geheimgehalten wurde. Damahls geschah es auch,daß die bürgerlichen Sfficiere zu den Garni«sonrcgimentcrn versetzt, und an ihre Stelleausländische Edelleute eingerückt wurden. Sosehr blieb Friedrich seinen Grundsätzen treu!Die Armee wuchs bald hernach (1772) bisauf 186,000 Mann an. Für große Vor«räche von Gewehren und Munition wurde
eifrig