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tung, die er durch einen Buchhandel, baldzu einer ergiebigen Erwerbsquelle machte.Ein nützliches und lehrreiches Taschenbuch,das er unter dem Nahmen „Almanach desarmen Richards'" herausgab, fand so vieleLeser, daß zur Befriedigung derselben ic>,ooaExemplare nöthig waren. Jetzt (27 Zahrealt) lernte er erst Lateinisch und Französisch.Ein wissenschaftlicher Klub, den er errichtete,stützte sich auf so edle, große Grundsatze,daß man ihn als die Wiege der amerikani-scheu Freyheit betrachtete. Seinen literäri-sehen und politischen Ruf breiteten die Acm«ter und die Schriften, durch die er dem Va-tcrlande diente, immer mehr aus. Die Vor,schlage, die er dem englischen Ministeriumwegen einer bessern Einrichtung des amcrnkanischen Postwesens machte, fanden bey dennselben so viel Beyfall, daß sie ihm die Stelleeines adjungirten Generaldirecrors der Po-sien verschafften. Zugleich besaß er das Zmtrauen des pcnnsylvanischen Volkes so sehr,daß man ihn zum Mitglieds der Provincial-Versammlung wählte, daß man ihn, gleichbey dem Anfange der Streitigkeiten mit Eng-land