Von diesem Gedanken konnten sie auchdie Bemühungen Franklins nicht zurückbrin-gen. Benjamin Franklin (geb. 1705) warder Sohn des Josias, der aus dem DorfeEaton in Nordhampshire, zur Zeit Karls II,(1682) mit seiner Gattin, und drey Kin-dern, nach Boston zog. Sein Sohn waranfangs zum Handwerke seines Vaters, zumSeifensiedcn, bestimmt. Er zog jedoch dem-selben die Veschasftigung eines Buchdruckersvor. Nachdem nun Franklin bey seinemaltern Bruder in der Lehre gewesen war,und mit Versen und Balladen, die, ob siegleich wenig poetischen Werth hatten, docheinen guten Absatz fanden, etwas Geld ver-dient hatte, gieng er »ach Philadelphia, undvon da nach London. Als ein geschickter Ar-beiter wurde er gut bezahlt. Alle müßigenStunden, die ihm übrig blieben, widmete erdem Lesen nützlicher Bücher. Nach andert-halb Iahren kehrte er wieder nach Phila-delphia zurück. Hier zeichnete er sich, alsFactor seines vorigen Druckerhcrrn, durchErfindung der Kupferdrncker-Presse, aus.Nach einigen Iahren (1728) legte er eineeigne Druckerey an, die er durch eine Zet-tung,
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