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d'Aiguillons Maupou, und Tcrray. Daßdie Dubarry nicht Königin wurde, das ver-dankte die Nation blos den heimlichen Be-mühungen der Minister, vornehmlich Choi-seuls, den ihre Feindschaft bis zur Entfer-nung vom Hofe verfolgte. Als dieser jedeAeusserung von Aussöhnung mit Hohn zurück-wies, schloß sich die Dubarry an Maupondesto enger an. Alles kroch jetzt vor ihr,Minister und Generale, Prinzen und Prin-zessinnen, Prälaten und Hoflcute. Nach derVernichtung des Parlaments bewarb sich je-dermann um ihren Schutz. Zu diesen ge-hörte selbst der Herzog von Orleans. Sou-bise trug dem Vicomre Dubarry die Heyrathmit einer seiner Verwandtinnen an. DerSchwiegersohn desselben, der Prinz von Conde,verkaufte der Dubarry sein Hotel für andert-halb Millionen Livres, Maupou nennte sieseine liebe Nichte. Für keinen aber that dieDubarry mehr, als für d'Aiguillon, und dieserbewies sich undankbar genug. Desto gefälligerwar der Generalcontrolcur Terray, sonst einhartherziger Mann, der ihren Wünschen zu-vorkam, der ihr unaufgefordert die größtenSummen zuwendete. Noch mehr, als die
Dubarry