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chen, zu eben so viel Millionen Livres be,rechnet. Die in den Mutterstand versetztenMädchen, wurden, mit einem großen Braut,schatz, igewöhnlich an Officicre verhcyrathct.Die Erziehung und Versorgung ihrer Kinderkostete gleichsam ungeheure Summen. Man,ches von den Mädchen, für deren Unschuldeine gar zu große Summe bezahlt werdensollte, wurden geraubt. Dieses Loos trafunter andern vier Nonnen. Mit diesem Se»rail sich noch nicht ganz begnügend, unter,hielt Ludwig mit manchen Frauen und Mäd,chen noch vorübergehende Liebschaften. Ran,ke, Gewaltthätigkeiten, alles wurde aufge,bothen, um ihm die Befriedigung seinerWünsche zu gewahren. Alles dieß war Ver,anstaltung der Pompadour, die sich dadurchdem alten Wollüstling unentbehrlich machte,und Ludwig ließ ihr freye Gewalt, weil er esbedenklich fand, die Pompadour gegen eineandre öffentlich anerkannte Maitrcsse zu ver,tauschen.
Die alles vermögende Pompadour bekamdadurch Zeit, so ungeheure Reichthümer, soseltene Schätze der Narur und Kunst zu sam,E 2 meln.