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Um der Befolgung dieser Verordnungauszuweichen, wendeten die Jesuiten allenEinfluß ihres Einverständnisses mit dem Dausphin, d.ssen Gemahlin, und dem Erzbischofvon Paris, an. Ludwig befand fleh in Verslcgcnhcit. Man that (1762) den Vorschlag,der General zu Rom sollte einen gcbohrncnFranzosen zu seinem General-Vicar in Franksreich ernennen. Clemens Xlll wollte abernicht einwilligen. Der darüber verdrüßiicheKönig überließ nun die Sache dem Parlasmcnte. Mit diesem stimmten nun die Parslamente in den Provinzen übcrcin. IhreBerichte fielen für den Orden sehr uachihcislig aus. Keiner derselben aber schilderte ihnin einem ungünstigem Lichte, als der, weiseher (1762 Aug.) den Herrn von Chalorais,den GeneralsProcureur des Parlaments znRenncs, zum Verfasser harte. Die Jesuitenwurden durch denselben fast zur Wuch undVerzweiflung gebracht. Diese rechtfertigteauch der Ausspruch des Parlaments zu Paris,der ihre ganze Consticunon erschütterte. Siesollten, demselben zufolge, in ganz Franksreich keine Novizen mehr annehmen, keinenUnterricht ertheilen, keine Longrcgatioucn
halten.