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Jahre hindurch i» Paris Bedienter gewesenwar, hntte von jeher viele Anlage zur Schweremuch und Schwärmerei) geänjftrt. Jetztwurde seine Phantasie durch die lauten Klagenüber die schlechte Regierung so sehr erhitzt,daß sie ihn zu dem kühnsten Gedanken fortlriß. Er eilre »ach Versailles, um, wie ersich vornahm, die Gesinnungen des Königsumzustimmen. Im Wirthshause fühlte er seinBluc in einem so fieberhaften Umlaufe, daß«r zur Aber zu lassen wünschte; als jedochauf seinen Wunsch nicht geachtet wurde, nahmer sich vor, den König durch eine Wundezur Besinnung zu bringen. Als nun Ludwig(5. Jan.) des Abends gegen sechs Uhr, umvon Versailles nach Trianon, einem schönenPallaste nicht weit von Versailles, zu fahren,in den Wagen steigen wollte, verwundeteihn Damlens, durch die Leibgarden und dieSchwcitzer sich durchdrängend, mit einemMesser in der Seite. Das blutige Messerin die Tasche steckend, blieb er ganz ruhigstehen. Alle, die sich in der Nahe besamden, geriethen in die lebhafteste Bestürzung,zumahl da Damicns zu wiederholen fonftihr:„man möchte den Dauphin nicht ausgehen
lassen."