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wie man ihm Schuld gab, die Absicht ge-habt, dem König das Leben zu nehmen, oderihn zur Abtretung der Krone zu zwingen;er hatte sich, und die Königin Mathilde,wahrend der Minderjährigkeit des Kronprin-zen, zu Protectoren des Reiches ernennenwollen; er hatte mit der jungen Königineinen sehr vertraulichen Umgang gepflogen;er hatte an Brandts höchst unehrcrbiethigcrBehandlung des Königs Theil genommen;er hatte den Kronprinzen außerordentlich hartgehalten; er hatte die königlichen Befehlein seinem Nahmen unterschrieben; er hattedie Garde verabschiedet; er hatte sich undBrandt, jedem 50,000 Thaler, schenken las-sen, und nur 6000 Thaler angegeben. Struen-sce gestand die wenigsten von diesen Punk-ten ein, oder er suchte sich wegen derselben zurechtfertigen. Die allzugrvße Äertraulichkcitmit der Königin leugnete er, durch eine hef-tige Gcmüthsangst bewogen, endlich nichtmehr ab. Ein gewisser Gronitet zeigte nichtnur verfälschte Briefe vor, welche den uner-laubten Umgang mit der Königin beweisensollten, sondern behauptete auch, Augenzeugegewesen zu seyn. Der König mußte ihr in
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