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in meinem Herzen abgelegt." Ohne Zweifelwar es ihm nicht unbekannt, daß in dieserSchrift unter andern die Worte standen:„nicht im geringsten ehrgcitzig seyn zu wol«lcn."
Nachdem (1772 May) die ausserordent«lich glänzende Krönung, die auf 27 TonnenGoldes verschlang, vorüber war, schien Gu«stav der ländlichen Ruhe, und der Beschaff«ligung mit den Künsten, vornehmlich mitZcichenkunst, so hingegeben^ daß sein öftrerAnseiichalt außer der Hauptstadt, und derKaltsinn, mit welchem er die politischen An«gclcgcnheitcn behandelte, zum Gegenstandedcs öffentlichen Tadels wurde. Indessen ar«Leiteten jedoch heimliche Emissaricn Gu«siavs daran, durch Geld und Worte, diebisherige Staatsverwaltung immer verhaßterzu machen. Seine Plan begünstigte, dergränzenlose Ucbermuth der drey untern Stau»de, die den Adel fast bis zur Verzweiflungbrachten. Man unterwarf (1772 März) dasVerfahren des Reichsrathes einer Untcrsu«chung; man beschloß dessen Absetzung. Dieherrschende Parthey der Mützen war vom
Taumel