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stand«!!?, und eine Znsammenbsrnsnng der.Reichsstände scy daher vsr der Hand unnöethig. Darauf erklärte der König dem Reichs»rathe, vermitttlst einer Schrift, die ihm (12.Oec.) der Kronprinz Gustav in seinem Nah-men mittheilte, baß er. Mein? der Reichs-rath, in Zeit von drey Tagen, seinem Ver-langen keine Gnüge leiste, seine Regierungniederlegen würde. Zugleich untersagte erdem Neichsrath einstweittn den Gebrauch desköniglichen Stempels. Der Neichsrath be-fand sich deswegen in großer Verlegenheit.Die Hüte bekamen dadurch eine schöne Gele-genheit, das Ansetzn der jetzr herrschende»Parthey zu untergraben, und der Reichsralhkonnte selbst von seiner Parthey zur Verant-wortung gezogen werden. Schon hatte derKronprinz den Entschluß seines Vaters fastallen hohen Collsgien bekannt gemacht, alsder Neichsrath dem Könige berichtete, daßder Reichstag auf den April des künftigenJahres ausgeschrieben werden sollte. Ersetzte zwar der Vollziehung dieses Beschlussesnoch einige Bedenklichkcircn entgegen; alsaber die Collegia, und die Generale, ihmden ftrnern Gehorsam verweigerten, so
mußte