zy;
die Belagerung von Orenbnrg wieder aufge«den müßte. Der General Karr, der dießnicht erwarten wollte, ließ jedoch den Ober«stcn Tschcrnitschcw gegen den Pngatschew an«rücken, und Pngatschew überfiel ihn, miti6,ooO Mann so glücklich, daß alle Solda«ten desselben niedergehauen wurden. Timer«nitschcm, und z; andre Ofsiciere, die sichder Gefangenschaft nicht zu entziehen wuß«ten, wurden aufgehängt. Karr, gegen dennun Pngatschew anrückte, benahm sich gleich«falls so unvorsichtig, daß ihm kein andresRcttungsmittel, als eine schnelle Flucht, übrigblieb. Er rciscte, den Oberbefehl dem Ge«ncral Freymann übergebend, nach Moskau.Pngatschew stellte seinen Leuten das Glück,das seine Unternehmungen begünstigte, alseine Wirkung der göttlichen Gerechtigkeit,die ihn wieder auf den Thron erheben wolle,vor. Da er bisher in seinen Planen vielenMuth, und in der Ausführung derselbengroße Klugheit, bewiesen hatte, so erwarber sich die Achtung seiner Armee. SeineSoldaten liebten ihn aber schon wegen desUmstandeS, das; er ihnen so viel erlaubte.Die russischen Soldaten fürchteten sich dage«
gen