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17 (1806)
Entstehung
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385
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in die Verschanzungen ein. Fast der dritteTheil des türkischen Heeres wurde gctödtet;fast eben so viel befand sich in der russischenGefangenschaft. Der kleine Ueberrest zogsich, unter dem Großwcssir, an den Fuß desBalkans, eines Gebirges, das Numili vonBulgarien scheidet. Das ganze türkische Lasgcr mit 140 Kanonen wurde eine Beule derNüssen; die Fahne Muhameds und dieKriegecassc war noch gerettet worden. Alleinder Großwcsür fand sich jetzt so eingeschlos-sen, daß er, um nicht die ganze Armee auf-zuopfern, und die Hauptstadt Consiantinopelselbst der Gefahr auszusetzen, harte Friedens-bedingungcn eingehen mußte. Diese Bedin-gungen wurden zu Kutschuk Kainardgi, einemDorfe nicht weit von Silistria, unterzeichnet.

Die Pforte trat an Nußland Asow, diebeyden Festungen Jcnikalc und Kercsch in derKrim, am asowischcm Meere, die Qczakowgegenüber, an der Mündung des Dneprs, lie-gende Festung Kinburn, nebst den zwischendem Dnepr und dem Bug sich ausbreitendenWüstencycn, ab. Die Krim sollte künftig,von der türkischen Oberherrschaft befreyt,Ealietti Weltg, l/x Tb. B b einen