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Mustafa III bediente sich, in dieser Ab-sieht, des Raths eines französischen Ofsiciers,des Barons von Tott, der mit dem franzö-fischen Gesandten Vergcnnes nach Constanti-nopel gekommen war. Tott errichtete einneues Artilleriercgimcnt von 600 Mann.Da es aber gefährlich war, Qsmanen in demAufzuge christlicher Soldaten auftreten zulassen, so gab man ihnen die Uniform derArnautcn oder albanischen Soldaten. DieVajonnette, mit welchen die Janitscharenihre Gewehre versehen sollten, mußte derMufti erst feierlich einweihe». Totls Kriegstzucht empfahl sich den Türken durch ihreMilde, und durch die vorzügliche Rücksicht,die auf das Ehrgefühl genommen wurde.Mustafa freute sich über die Gefchicklichkeitder neuen Artilleristen; dennoch ließ er sichvon dem Könige Friedrich I! nicht bewegenan dem Kriege gegen die Maria Theresia unddie Elisabeth Theil zu nehmen. Der fran-zösische^ Gesandte Vcrgennes, und der altefriedlichgesinnte Großwessir Naghib, wußtenMustafa's kriegerische Aufwallungen, immerwieder zu unterdrücken, und es geschah wei-ter nichts, als daß (1761) eine türkische Ar-mee